Karten und 3D-Visualisierung für eine bessere Analyse
Es mangelt an Systemen, Produkten und Dienstleistungen, die eine Optimierung des Energieverbrauchs in der Gesellschaft ermöglichen. Das ESUDA-Projekt zielt darauf ab, Innovationen zu entwickeln, mit denen der Energieverbrauch in Gebäuden und Städten analysiert und anschließend gesteuert bzw. optimiert wird. Durch digitale Zwillinge von Gebäuden und Städten werden die Analyse und die anschließende Steuerung einfacher und effizienter. Und genau hier kommt Icebound ins Spiel!
Unsere Herausforderung
Wir möchten ein Innovationsumfeld für die digitale Transformation in der Gesellschaft im Hinblick auf einen geringeren Energieverbrauch schaffen. Wir zeigen die Möglichkeiten auf, die künstliche Intelligenz und Methoden des maschinellen Lernens (KI/ML) für die digitale Entwicklung bieten – in diesem Projekt speziell im Bereich der Gebäudeautomation; die dabei gewonnenen Erkenntnisse im öffentlichen Sektor und in der Industrie werden voraussichtlich auch zu deren Anwendung in anderen Bereichen beitragen.
Wir möchten Folgendes erreichen
Ziel des Projekts ist es, Innovationen zu entwickeln, mit denen sich der Energiebedarf von Gebäuden unter verschiedenen Bedingungen analysieren lässt, indem historische Daten unter Berücksichtigung der Wetterbedingungen, der Gebäudeinformationen und der Gebäudenutzung herangezogen werden. Diese Daten werden genutzt, um den künftigen Energiebedarf in Gebäuden vorherzusagen, den Energiebedarf zwischen den Gebäuden auszugleichen und den Gesamtenergieverbrauch zu senken.
Icebound trägt zu einer nachhaltigeren Gesellschaft bei
Die verschiedenen Projektpartner aus dem Energiesektor arbeiten intensiv daran, Daten von Sensoren und Messstellen in den Gebäuden an den betroffenen Standorten zu erfassen. Gemeinsam werden Modelle und Steuerungsmethoden entwickelt, um den Energieverbrauch zu optimieren.
Bild: Beispiel für ein BIM-Modell – Sara Kulturhus in Skellefteå – eingebettet in einen geografischen Kontext mit Möglichkeiten zur Analyse und weiteren Bearbeitung.
Um die Arbeit zu vereinfachen und effektive Analysen durchführen zu können, setzt das Projekt auf digitale Zwillinge auf Gebäude- und Stadtebene.
“Mithilfe der Technologie unseres Partners ESRI können wir digitale Zwillinge erstellen und pflegen. Wir arbeiten daran, ausgehend von CAD- und BIM-Formaten (einschließlich der Erstellung und Nutzung eines digitalen 3D-Modells eines Bauwerks) ein geografisches Modell in einem 3D-GIS zu erstellen. Diese Modelle können anschließend insbesondere für Simulationen, Analysen und zur Vereinfachung von Instandhaltungsarbeiten genutzt werden. In diesem Fall beispielsweise für Wärmesensoren, Luftströme, Wasser- und Abwasseranlagen sowie weitere Bereiche. „ – so Anders Haraldsson, Projektleiter bei ESUDA Icebound“
Der Fachbereich für diese Art von Lösungen/Technologien wird als AEC-O (Architecture, Engineering, Construction und Operations) bezeichnet.
Möchten Sie mehr darüber erfahren, wie Icebound daran arbeitet, forschungsnahe Entwicklung voranzutreiben und zu einer nachhaltigeren Gesellschaft beizutragen?
Bitte wenden Sie sich an Anders Haraldsson, Marketingleiter und Projektleiter für ESUDA bei Icebound – anders.haraldsson@icebound.com
Über ESUDA
ESUDA ist ein Projekt, das aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung finanziert wird. Darüber hinaus wird es von einigen der Projektteilnehmer mitfinanziert, darunter: die Regionen Västerbotten und Norrbotten, die Gemeinden Skellefteå und Piteå, die Universität Luleå, CGI, Icebound, Dataductus und Leosol. Gemeinsam entwickeln wir eine Plattform, auf deren Grundlage andere Unternehmen gerne eigene Lösungen entwickeln können.
Erfahren Sie mehr über das ESUDA-Projekt unter: https://esuda.se/
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